Der Krö

„Wie sehr ist euer Arsch grad offen?“ – Ein garendes Bad in der Suggestivsuppe

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Heute ist etwas Großartiges passiert. Sozusagen ein Kommunikations-Quantensprung. Ein fernes Blitzen einer strahlenden, verheißungsvollen, perfekten Welt fassbarer, ja wahrhaftiger Sprache. Diesen Hoffnungsschimmer verdanken wir nicht den Politikern, Autoren und Scheingebildeten. Nein – im Zentrum dieses Märchens steht ein Junge namens Paul. Doch ich greife vor. Um zu verstehen, welchem häßlichen Untier aus den Gossen dieser schönen Sprache sich Paul mit seinem Heldenmut entgegen geworfen hat, begeben wir uns in die Welt des Sports. Oder besser gesagt an dessen Rand. Buchstäblich. An den Spielfeldrand. Hier nämlich auf den heiligen Gründen zwischen…read more

Eure Emotionen kotzen mich an – die Devolution des guten Deutschen

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Ich höre inzwischen WDR 4 im Radio. Da laufen Lieder aus Zeiten, wo ich noch nicht geboren war. Und Schlager. Oft solche aus derselben Zeit. Was „jüngere“ Sender einem da als Musik verkaufen wollen, ist aber auch wirklich nicht zu ertragen. Und damit meine ich ausnahmsweise mal nicht die holzblöden Ami-Importe, die mit drei Akkorden, Bum-Bum-Blödsinn und Texten daherkommen, als seien sie aus abgehörten Telefonaten Donald Trumps zusammengesetzt worden. Ich rede von der Flutwelle sogenannter Singer/Songwriter, die sich ihre Songs writen lassen und in Interviews gern zugeben, keine besonders tollen…read more